Was ist dran am „islamischen“ Antisemitismus
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Was ist dran am „islamischen“ Antisemitismus?

Nachdem in Berlin-Neukölln erneut antisemitische und offen judenfeindliche Sprüche gefallen sind, Journalist:innen an der Berichterstattung gehindert wurden, häuft sich die Kritik. Dabei taucht auch der Vorwurf von „islamischer“, „muslimischer“ oder „importierter“ Antisemitismus auf. Es ist Zeit, sich ein paar Gedanken darüberzumachen und die Dinge etwas einzuordnen.

Buchbesprechung: Das muslimische Subjekt

Levent Tezcan schrieb bereits im Jahr 2012 über die erste Deutsche Islam Konferenz (DIK I). Seine Eindrücke über das “muslimische Subjekt” hielt er anschließend in einem Buch fest. Knapp sieben Jahre nach der Veröffentlichung haben weder Inhalt noch Buch an Aktualität eingebüßt.