Wer ist Akif Şahin?

Salam und Hallo!
Ich heiße Akif Şahin und arbeite als SEO-Spezialist für ein Unternehmen der Energiebranche in Hamburg. Nebenberuflich bin ich als CopyBlogger, Marketing-Experte und SEO-Consultant für verschiedene Auftraggeber tätig. Außerdem interessiere ich mich als Muslim für die Geschichte und Kultur des vorderen Orients.

Erste Schritte im digitalen Zeitalter

Akif Sahin | CopyBlogger | Marketing | SEO
Akif Şahin

Meine ersten Schritte im digitalen Zeitalter habe ich in sehr jungen Jahren mit dem Schneider Amstrad CPC 464 getan. Ich lernte meine erste Programmiersprache, Basic, und schrieb einfachere Anwendungen bis hin zu Kartenspielen (Poker). Ebenso war der CPC464 auch mit interessanten PC-Spielen gut aufgestellt.

1996 erstellte ich meine allererste eigene Website im World Wide Web. Ich hatte noch kein eigenes Internet Zuhause und hatte die Seite über die Standleitung unserer Schule erstellt. HTML war die erste Auszeichnungssprache, die ich gelernt habe. Auch mit HTML 5 und CSS 3 setze ich heute viele verschiedene Projekte um.

Ein Jahr später bekam ich meinen allerersten eigenen PC mit Windows 95 darauf. Mein Vater wollte mein Talent fördern. Es war ein Compaq Presario 2200 mit einem 180 MHz Cyrix-Prozessor. Dieser war noch für kurze Zeit den damaligen Intel-Chips überlegen. Es war ein Spaß und zugleich auch der Beginn einer großen Leidenschaft. Der Compaq war ein sehr spezieller PC.

Mein Kontakt in die Außenwelt – Das Internet

Programmieren und analytisches Verständnis

1998 bekam ich meinen eigenen Internetzugang über ein 56k-Modem zu Hause. Das Internet (vor allem IRC-Dienste) war für mich der Weg in eine neue Welt, neue Freundschaften und großartiges Wissen. Auf der Schule lernte ich noch Pascal, meine erste imperative Programmiersprache, die mir Grundlagen für eine strukturierte Programmierung vermittelte. Der Weg für schwierigere Themen war damit geebnet.

In dieser Phase meines Lebens langweilte mich die Schule nur noch und auch privat wollte es nicht so gut laufen. Es folgte ein verdienter Rausschmiss mit einem Abgangszeugnis. Ich wagte, mangels anderer Perspektiven, einen Abstecher in die Berufswelt und fand Anstellung bei einem EDV-Dienstleister in Harburg. Die Firma war spezialisiert auf Online-Shops mit einfachen Datenbank-Modellen.

Hier habe ich die schönste Arbeitszeit meines Lebens verbracht, weil ich praxisnah anwenden konnte, was ich schon längst in meiner Freizeit tat. Dazu kamen neue Webtechnologien, die ich lernen und anwenden durfte. Die New Economy Blase schlug leider auch bei uns zu und ich wurde erwerbslos. Mein damaliger Chef riet mir zum Abschied noch meinen Schulabschluss nachzuholen. Ich hörte darauf.

Abschluss an der Höheren Handelsschule, danach Studium der Sozialökonomie

Lebenslanges Lernen – Kein Motto, sondern eine Lebensphilosophie.

Es folgten zwei Jahre an der Höheren Handelsschule Harburg. Die Schule war zu meiner Zeit eine Autorität und berüchtigt in Hamburg. Vermutlich hat mich die Schulbehörde damals mit Absicht dorthin geschickt. Fast mehr als zwei Drittel der ursprünglichen Schülerinnen und Schüler, am Anfang der zwei Jahre, haben den Abschluss nicht geschafft.

Ich hatte das Privileg von einem grandiosen und unglaublich guten Lehrer zu lernen, der vor seinem Lehrerjob als Bankkaufmann für die örtliche Sparkasse gearbeitet hat. Er öffnete mir die Augen und reizte Bestleistungen aus mir heraus. Wir haben uns öfter regelrecht gestritten. Es war die lehrreichste Zeit meines Lebens.

Nach meinem Abschluss habe ich ein Praktikum gemacht und angefangen an der Universität Hamburg Sozialökonomie zu studieren. Das Grundstudium schaffte ich noch zügig innerhalb von zwei Semestern. Ich arbeitete jedoch nebenbei, war sozial engagiert und interessierte mich für verschiedenste Dinge.

Zu dieser Zeit hatte ich angefangen zu bloggen. Schon vorher hatte ich mehrere Webprojekte gestartet. Es folgten Irrungen und Wendungen in sozialen Netzwerken und ein ausgesprochen öffentliches Leben im digitalen Zeitalter. Das Studium litt unter diesem Engagement enorm. Also brach ich es später ab.

Jobs, Jobs und Jobs

Man muss nicht lieben, was man tut – man sollte aber gut darin sein, was man tut.

Ich habe als Sekretär einer großen Religionsgemeinschaft in Hamburg gearbeitet und war im IT-Support der Universität Hamburg tätig. Ich habe als Freelancer Websites entwickelt und gestaltet, als Content-Manager für eine große Religionsgemeinschaft gearbeitet und als Journalist bei einem Publikumsverlag ein Onlinemagazin etabliert.

In der Unterhaltungsbranche habe ich als Online-Redakteur gerockt, als Mediengestalter für einen Verein verschiedene Formate lebendig werden lassen und als Community-Manager ein MMORPG eines bekannten Spiele-Publishers betreut. Als Marketing- und PR-Manager habe ich als Generalist alles erledigt, was man in diesem Bereich tun kann.

Ich habe mich zuletzt auf das Suchmaschinen-Marketing (SEM) spezialisiert. Heute optimiere ich hauptberuflich Websites, Landingpages und Anzeigen zielgerichtet nach Nutzerbedürfnissen. Ich betreibe Suchmaschinen-Marketing (SEA/SEO) und bin ziemlich gut in meinem Job. Die Arbeit macht mir Spaß und das Gute ist, dass sie auch messbar und skalierbar ist.

Nebenbei berate ich professionell unterschiedlichste Kunden aus verschiedenen Bereichen als Copyblogger, Online-Marketer und SEO-Spezialist. Ich gebe Schulungen, halte Vorträge, leite Workshops, schreibe zu aktuellen Themen und mische mich in Debatten ein. Ich bin ein gefragter Experte zu den Themen Islam und Muslime in Deutschland und Europa.

In meiner sonstigen Freizeit lese ich viel, reise gerne, spiele Computerspiele und schieße Fotos mit meinem Smartphone. Ich hoffe dieser kleine Einstieg in mein Leben, hat euch gefallen. Ich freue mich über Feedback und auch Anfragen. Übrigens: Ich berate euch gerne bei Webprojekten, bei SEO-Themen und auch bei Islam-Themen. Und für einen Vortrag oder eine Diskussionsrunde bin ich auch immer zu haben. Sprecht mich einfach an!