Islam

Verpflichtung des Menschen zu gottesdienstlichen Handlungen (ʿIbādat)

Eine Einführung in die Thematik der gottesdienstlichen Handlungen (ʿIbādat) aus einer sunnitischen Perspektive.

Der Mensch wurde von Allah (swt) erschaffen, damit er gottesdienstliche Handlungen (ʿIbādat) verrichtet. Alle Lebewesen im gesamten Universum haben die Pflicht ihre ʿIbādat zu verrichten und so Allah (swt) zu dienen. Unter den Schöpfungen nimmt der Mensch dabei jedoch eine besondere und wichtige Stellung ein. Allah (swt) wendet sich durch den Qurʾān nämlich direkt an den Menschen.

Und nur dem Menschen wurde – im weitesten Sinne – das göttliche Geschenk des Intellekts (‘Aql) gegeben. Er ist – im Gegensatz zu anderen Geschöpfen – dazu imstande die Wahrheit zu erkennen und auch eigene Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig wurde das Universum, mit all seinen Segnungen und Möglichkeiten, dem Menschen dienstbar gemacht.

Auch wenn der Mensch ein starkes Geschöpf ist, so reichen seine Fähigkeiten jedoch nicht aus. Weil seine Möglichkeiten begrenzt sind, ist er von der Hilfe und vom Kontakt seines Schöpfers abhängig. Und die einzige grundlegende Tat, die das Gleichgewicht zwischen den besonderen Eigenschaften und den Unzulänglichkeiten des Menschen aufrechterhalten kann, sind ʿIbādat.

ʿIbādat führen auf den richtigen, geraden Weg

Dies ist auch der Grund, warum der Qurʾān offen darlegt, dass der Zweck der Schöpfung des Menschen die gottesdienstliche Handlung (ʿIbāda) ist. So heißt es in Vers 56 der Sura ez-Zâriyât in ungefährer Übersetzung:

„Und die Dschinn und die Menschen habe Ich nur dazu erschaffen, dass sie Mir dienen.“

Außerdem macht der Qurʾān darauf aufmerksam, dass die Verrichtung der ʿIbādat der richtige bzw. der gerade Weg ist.

„Allah ist ja mein Herr und euer Herr. So betet zu Ihm. Das ist der gerade Weg.“ (Sura Âl-i Imrân, Vers 51)

„Wahrlich, Allah ist mein Herr und euer Herr. So verehrt nur Ihn. Das ist der gerade Weg.“ (Sura Meryem, Vers 36)

Die Aufgabe des Menschen ist es nun, um den Sinn seiner Schöpfung zu erfüllen, die ʿIbādat zu verrichten. Grundsätzlich ist der Bereich der ʿIbādat jedoch breit gefächert. Auch um der möglichen Beliebigkeit einen Riegel vorzuschieben, wurde den Muslimen daher die Verrichtung bestimmter ʿIbādat, wie das Gebet oder das Fasten im Monat Ramadan, zur Pflicht erklärt.

Islam: Warum ʿIbādat verrichten?

Laut Qurʾān ist der Mensch das Höchste und Schönste erschaffene Wesen, dass es gibt. Gerade deshalb muss die Erschaffung eines solch besonderen Wesens eine tiefe Bedeutung und ein hohes Ziel haben. Aus diesem Blickwinkel betrachtet zeigt der Qurʾān, dass die Hauptquelle des Islams ist, dass der Mensch kein verwahrlostes und zielloses Geschöpf ist, sondern für höhere Ziele erschaffen wurde.

„Und die Dschinn und die Menschen habe Ich nur dazu erschaffen, dass sie Mir dienen.“ (Sure 51, Zâriyât, Vers: 56)

„Glaubt der Mensch etwa, unbeachtet gelassen zu werden?“ (Sure 75, Kiyâma, Vers: 36)

„Wir erschufen den Menschen gewiss in schönster Gestalt.“ (Sure 95, Tîn, Vers: 4)

Denn dem Menschen wurde etwas gegeben, was keinem anderen Geschöpf gegeben wurde – der Verstand. Diese Gabe unterscheidet den Menschen von anderen Geschöpfen und erhöht seinen Stand im Universum.

Andererseits hat Allah (swt) dem Menschen, anders als bei anderen Geschöpfen, auch Verantwortung übertragen und anvertraut.

„Siehe, Wir boten die Verantwortung den Himmeln und der Erde und den Bergen an, doch weigerten sie sich, sie zu tragen, und schreckten davor zurück. Der Mensch lud sie sich jedoch auf; denn er überschätzt sich und ist eingebildet.“ (Sure 33, Ahzâb, Vers: 72)

Die wichtigste Verantwortung ist es, seinen Schöpfer zu kennen, Ihm zu dienen und ein Leben entsprechend seinem Willen zu führen. Ein Leben nach dem Willen des Schöpfers zu führen wird dadurch gezeigt, dass man, so wie ER es möchte, als Mensch glaubwürdig, nützlich, gutwillig, barmherzig, gerecht, richtig und verantwortungsbewusst ist und handelt.

Um ein solcher Mensch zu sein und ein Leben zu führen, entsprechend dem Willen Allahs (swt), braucht der Mensch den Glauben (iman). Und den Glauben schützen, in eine konkrete Form bringen und auch zu zeigen was dieser bedeutet – das ist nur möglich durch rechtschaffene Taten, die als amel-i sâlih bezeichnet werden. Dies sind die Taten, die gut, nützlich und schön sind.

Die Tat, die ein Muslim entsprechend seines Glaubens, als Bestes und Schönstes tun kann, ist die ʿIbāda. Der Qurʾān erwähnt, dass eine ʿIbāda ohne wahren Glauben bei Allah (swt) nicht angenommen wird.

„Die Werke der Ungläubigen aber gleichen einer Luftspiegelung in der Wüste, die der Durstige für Wasser hält, bis er, wenn er zu ihr kommt, nichts vorfindet. Doch findet er (dann), dass Allah stets bei ihm ist. Und Allah zahlt ihm seine Rechnung voll aus; und Allah ist schnell im Rechnen.“ (Sure 24, Nûr, Vers: 39)

Der Grund hierfür ist, dass eine ʿIbāda in dieser Form nicht seine wahre Bedeutung finden wird, und damit nicht helfen wird, den Menschen zur ewigen Glückseligkeit zu führen. Gleichzeitig wird ein Glaube ohne ʿIbāda nicht die Schönheit hervorbringen, die der Islam dem Menschen geben möchte. Und schließlich wird ein Glaube ohne Taten den Menschen vor Allah (swt) nicht wie erwünscht wertvoller machen.

„Sprich: »Mein Herr kümmert sich nicht um euch, solange ihr Ihn nicht anruft. Doch ihr habt ja geleugnet, und das wird euch nun anhaften.«“ (Sure 25, Furkân, Vers: 77)

Dies ist auch der Grund, warum im Qurʾān an vielen Stellen der Glaube und rechtschaffene Taten gemeinsam erwähnt werden.

„Aber jene, die glaubten und das Rechte taten, werden in Gärten geführt, durcheilt von Bächen, um mit der Erlaubnis ihres Herrn ewig darin zu verweilen. Ihr Gruß dort ist: »Frieden!«“ (Sure 14, Ibrâhîm, Vers: 23)

„Bei der Zeit! Der Mensch kommt bestimmt ins Verderben, Außer denen, welche glauben und Gutes tun und sich gegenseitig zur Wahrheit anhalten und sich gegenseitig anhalten zur Geduld.“ (Sure 103, Asr, Vers: 1-3)

Diese gemeinsame Erwähnung will auch die grundlegende und offene Botschaft vermitteln: Es gibt nichts, was dem Menschen besser steht als der Glaube. Die rechtschaffene Tat ist die schönste Frucht des nützlichen Baums, mit dem der Qurʾān diesen Glauben vergleicht.

„Siehst du nicht, womit Allah ein gutes Wort vergleicht? Es ist gleich einem guten Baum, dessen Wurzel fest ist und dessen Zweige in den Himmel reichen Und der seine Ernte mit seines Herrn Erlaubnis zu jeder Zeit abwirft. So prägt Allah Gleichnisse für die Menschen, damit sie sich ermahnen lassen.“ (Sure 14, Ibrâhîm, Vers: 25)

Die wichtigste Eigenschaft eines gläubigen Menschen ist es Taten zu verrichten, die gottgefällig und nützlich für alle Geschöpfe sind. Die Grundfeste für diese Taten sind ʿIbādat, die helfen, dass die Religion auf Beinen steht. ʿIbādat stärken den Menschen innerlich, erhöhen ihn und halten ihn lebendig. Sie helfen sich angesichts von Schwierigkeiten und negativen Erlebnissen am Leben festzuhalten, mit Geduld die Dinge zu ertragen und Schwierigkeiten zu überwinden. Die besondere Rolle des Glaubens bei diesen Punkten ist nicht zu verleugnen.

ʿIbādat als Zeichen der Dankbarkeit

ʿIbāda ist eine (oft rituelle) Handlung, die gegenüber Allah (swt) Dankbarkeit zum Ausdruck bringen soll. Gleichzeitig wird mit der ʿIbāda sowohl die Größe Allahs (swt) bestätigt als auch IHM gegenüber Respekt gezeigt.

Warum verrichten wir ʿIbādat?

Allah (swt) hat uns aus dem Nichts erschaffen. Allah (swt) hat uns Augen zum Sehen, Ohren zum Hören, eine Zunge und einen Mund zum Sprechen und eine Haut zum fühlen gegeben. Anders als bei anderen Lebewesen hat ER uns Menschen einen Verstand und eine Wahlfreiheit gegeben, die uns von anderen Lebewesen auf dieser Welt deutlich unterscheidet und uns höherstellt. Darüber hinaus hat ER uns Wasser und Luft zum Leben gegeben. Seine Gaben sind so vielfältig, dass wir sie hier nicht alle aufzählen können.

Allah (swt) hat uns aber auch nicht allein gelassen. ER schickte uns immer wieder seine Diener und Propheten (as). ER schickte uns Bücher und den Qurʾān al Karim als Rechtleitung. ER zeigte uns einen Weg, um sowohl im Diesseits als auch im Jenseits glückselig zu werden. Und was verlangt Allah (swt) von uns im Gegenzug dafür?

Es ist klar, dass uns die vielfältigen Gaben von Allah (swt) zunächst einfach so gegeben wurden, egal ob wir gläubig sind oder nicht. Aber Allah (swt) stellt auch seine Bedingungen. Und die Bedingungen von Allah (swt) an die Menschen sind, dass diese zunächst IHN kennen und bezeugen, dass es IHN gibt. Und dann stellt Allah (swt) die Bedingung an uns, dass wir ʿIbādat als Zeichen unserer Liebe und Hochachtung für IHN verrichten.

Es ist zu vergleichen wie mit einem geschätzten Menschen, von dem wir nur Gutes erfahren haben. Wir schätzen ihn dafür, dass er zu uns immer gut war und uns immer Gutes getan hat. Wir sind diesem Menschen gegenüber dankbar und versuchen auch unsere Dankbarkeit durch kleine Gesten zu zeigen. Wieso sollten wir dann nicht erst Recht unserem Schöpfer gegenüber dankbar sein?!

ʿIbādat sind ein Ausdruck der Dankbarkeit. Wenn wir uns beispielsweise im Gebet befinden und die ersten Verse der Sura al-Fatiha rezitieren, so sagen wir gleich am Anfang „Lob gebührt Allah, dem Schöpfer der Welten.(Sura1, al-Fatiha, Vers 1) Wir danken Allah (swt) mit jedem Gebet. Und wir müssen Allah (swt) für seine Gaben unendlich dankbar sein.

Der Sinn unseres Lebens

Vielfach werden wir alle, auf irgendeine Art und Weise gefragt, was der Sinn des Lebens sei. Es gibt hierauf von verschiedenen Menschen verschiedenste Antworten. Als Muslime müssen wir aber erkennen, dass der Sinn unseres Lebens vor allem darin besteht, unserem Schöpfer gegenüber dankbar zu sein und seine Existenz zu bezeugen. Dies ist der Weg zur Glückseligkeit.

Und wen sollte Allah (swt) mehr lieben können unter seinen Geschöpfen, als Diejenigen die dankbar sind? Diejenigen Menschen, die ihre ʿIbādat voller Hingabe verrichten, bringen ihre Liebe gegenüber Allah (swt) zum Ausdruck und Allah (swt) liebt diese Menschen umso mehr. Und die Belohnung für diese Menschen kann nur das Paradies sein.

Unterschiedliche Formen von ʿIbādat

Die ʿIbādat können in drei Kategorien eingeteilt werden.

ʿIbādat, die mit dem Körper verrichtet werden

Zu diesen ʿIbādat zählen beispielsweise das fünfmalige rituelle Gebet am Tag oder das Fasten im Monat Ramadan.

ʿIbādat, die ausschließlich mit dem Körper verrichtet werden, müssen von den jeweiligen Muslimen selbst gemacht werden. Jemand anderer kann die ʿIbāda nicht übernehmen. Man kann nicht für Jemanden stellvertretend ein Gebet verrichten oder für diesen Jemanden stellvertretend fasten. Der einzelne Muslim ist für die Verrichtung seines Gebets und seines Fastens zuständig.

ʿIbādat, die mit dem Vermögen verrichtet werden

Zu diesen ʿIbādat zählen beispielsweise die Zakat (Almosenabgabe) oder das Schächten eines Opfertieres.

Hier ist es jedoch möglich, dass diese ʿIbādat auch von Jemandem stellvertretend verrichtet werden. Beispielsweise kann man die Zakat in einer muslimischen Organisation sammeln und dann von dieser Organisation verteilen lassen. Ebenso überlässt man das Schächten eines Opfer-Tieres lieber Jemandem der sich mit der Schächtung auskennt (dem Metzger beispielsweise) als es selbst zu tun, damit dem Tier auch ja kein Leid zugefügt wird.

ʿIbādat, die sowohl mit dem Körper als auch mit dem Vermögen verrichtet werden

Zu diesen ʿIbādat zählt beispielsweise der Hadsch (Pilgerfahrt). Denn der Hadsch hat sowohl Elemente die körperlich als auch mit dem Vermögen verrichtet werden.

Es ist aber auch hier beispielsweise möglich, Jemanden für einen selbst zur Hadsch zu schicken. Dies kommt aber nur dann in Frage, wenn die Person aufgrund ihres Alters oder aufgrund einer Krankheit nicht in der Lage wäre, den Hadsch durchzuführen.

Unterschiedliche Stufen der ʿIbādat

Die ʿIbādat werden meist mit unterschiedlichen Intentionen verrichtet. Es gibt in dieser Hinsicht eine kleine Möglichkeit der Einteilung.

ʿIbāda für Allah

Dies ist eine enorm hohe Stufe der ʿIbādat. Ohne auch nur eine Belohnung dafür zu erwarten, eine ʿIbāda für Allah (swt) zu verrichten. Dies geht auch einher mit einer hohen Stufe von einem inneren Glauben. Der Mensch wünscht sich nichts, er möchte nur Allah (swt) dienen und IHM gegenüber seine Dankbarkeit zeigen.

ʿIbāda für das Paradies

Dies ist eine Form der ʿIbādat, die vor allem mit der Furcht vor der Bestrafung zu tun hat. Sie ist aber auch eine selbstsüchtige Form, bei der es darum geht ins Paradies zu kommen. Ein gläubiger Mensch wird sicherlich zwar so, seine Pflicht zur ʿIbāda erfüllt haben, aber er sollte sich darum bemühen nicht für eine Belohnung seine ʿIbāda zu verrichten, sondern für Allah (swt).

ʿIbāda als Zur Schau-Stellung

Dies ist die unterste Stufe der ʿIbādat. Es ist sogar sehr schwer überhaupt dieses Verhalten als ʿIbāda zu bezeichnen. Es zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass die Intention des Gläubigen ist, andere mit seiner ʿIbāda zum Guten aufzurufen. Das Problem ist aber, dass die ʿIbāda nicht für Allah (swt) getan wird. Und ʿIbāda sollte immer für Allah (swt) sein, sonst hat sie vor Allah (swt) auch keinen Wert.

Die höchste Stufe ist also, wie wir gesehen haben, die ʿIbāda für Allah (swt). Dies darf aber nicht missverstanden werden. Ein selbstloser Muslim ist natürlich hilfsbereit gegenüber seinen Mitmenschen. Es geht hier vor allem um die Intention. Die völlige Selbstaufgabe darf nicht passieren. Die höchste Stufe der Verrichtung von ʿIbādat bedeutet auch, dass man das Maß einhält. Dies bedeutet an einem einfachen Beispiel dargestellt, dass es eben nicht ausreicht nur vier mal am Tag zu beten. Es ist aber auch falsch sechs mal am Tag zu beten. Die Mitte und das was vorausgesetzt sind, sind die Pflicht. Die höchste Stufe der ʿIbāda ist also einerseits selbstlos und für Allah (swt) aber auch maßhaltend.

Vorteile der ʿIbādat

Was viele Menschen nicht verstehen ist, dass unser Körper nicht nur Nahrung und Konsum-Mittel braucht, um zu überleben. Dies allein würde immer mit einer inneren Leere einhergehen. Wir sehen dies oft bei Menschen, die viel Geld haben, aber irgendwie immer unzufrieden sind. Wir brauchen auch eine Nahrung für unsere Seele. Und diese Nahrung ist die Verrichtung der ʿIbādat.

Wer für Allah (swt) seine ʿIbāda verrichtet, der wird seine Seele stärken und vor allem eine Zufriedenheit spüren, die er vorher so in seinem Leben nicht gespürt hat. Wer voller Hingabe seine ʿIbāda verrichtet, der wird sich durch nichts im Leben zurückwerfen lassen.

Er wird immer im Herzen die Worte seines Schöpfers tragen und sagen: „Wir kommen vom Allah und zu IHM ist unsere Heimkehr.(Sura 2, al-Baqara, Vers 156) Und dieser feste Glaube, gepaart mit der Nahrung für die Seele, kann Berge versetzen.

Hinzu kommt, dass die Verrichtung von ʿIbādat auch rituelle Reinheit voraussetzt. Der Muslim, der beispielsweise fünf Mal am Tag betet, wird auch zu jedem Gebet seine rituelle Waschung erneuern, und somit auch sauberer sein, als zuvor. Gerade Sauberkeit und Hygiene ist für unsere Gesundheit ein enorm wichtiger Faktor.

Und zuletzt: Die rituellen Handlungen bei der Verrichtung der ʿIbādat stärken unseren Körper und helfen Ihm. Gleichzeitig sorgen die ʿIbādat, die auch mit dem Vermögen verrichtet werden, für einen sozialen Ausgleich in der Gesellschaft. Die gesellschaftliche Schere zwischen Arm und Reich kann abnehmen. Regelmäßige ʿIbādat erinnern uns entsprechend an unsere sozialen Pflichten und helfen das unsere Herzen nicht erhärten.

ʿIbādat sollen einen Menschen zu einem besseren Menschen machen. Und wer seine ʿIbādat für Allah (swt) verrichtet, voller Hingabe und selbstlos, der wird sich definitiv zu einem besseren Menschen wandeln.

Quellen-Hinweise: Koran-Übersetzung von Max Henning.

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