Buchkritik: Liebe stand nicht im Vertrag

In dem Liebesroman „Liebe stand nicht im Vertrag“ von Martina Gercke, geht es um die in London lebende Nanny Taylor Susan Young. Bei ihrem neusten Klienten stößt der überzeugte Single auf größte Hindernisse und stolpert dabei auch noch über ihr Herz.

Eine durchgängig voraussehbare Liebes-Story, die dem Leser kaum Überraschungen bietet. Vor allem wirken die Beschreibungen der Charaktere maßlos übertrieben, viel zu unglaubwürdig und klischeehaft. Die Autorin glänzt dazu noch mit vielen Rechtschreibfehlern und immer wieder vorkommenden Satz-Wiederholungen.

Die Geschichte ist schnell gelesen, allerdings wenig amüsant. An vielen Stellen fragte ich mich, ob ich dann doch abbrechen und das Buch zur Seite legen sollte. Am Ende habe ich bis zum Schluss ausgehalten und wurde, wie erwartet, enttäuscht.

Amazon-Link: Liebe stand nicht im Vertrag

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.