Die neue Optik von Google Finance macht etwas her, genauso wie auch die neuen Funktionen.

Google Finance wurde optisch überarbeitet und bringt neue Funktionen mit

Google Finance wurde optisch erneuert und bietet neue Funktionen für die Beobachtung von Aktien, ETFs, Indizes und anderen börsengehandelten Werten.

Google hat seine Finanzübersicht “Google Finance” überarbeitet. Der Dienst, der schon vorher ziemlich interessant war, um Aktien, ETFs, Bonds und Marktdaten zu überwachen, hat jetzt ein neues Design erhalten. Optisch wirkt das insgesamt aufgeräumter. Es gibt auch neue Funktionen.

In einer Art Ticker können oben bereits die aktuellen Märkte verfolgt werden. Hier sind Anpassungen von Standorten möglich. Darunter findet sich die Google Suche für Wertpapiere und andere Indizes und ETFs.

Werte werden übersichtlich dargestellt – Kalender hilft bei der Terminübersicht

Wie man schon im eingeloggten Zustand auf der Startseite erkennen kann, werden jetzt direkt darunter die beobachteten Werte untereinander angezeigt. Hat man zu viele Werte eingetragen, denen man folgt, so zeigt Google Finance die stärksten Bewegungen der Kurse an.

Neu ist auch ein Kalender über Dividendenauszahlungen oder Ausschüttungen, der angezeigt wird. Hier kann man sich für eigene Interessen auch Termine in den Google Kalender setzen lassen. Neu ist auch, dass Google eine Übersicht über die meisten beobachteten Titel in Google Finance liefert.

News und interessante Vorschläge mit Mehrwert

Ganz unten finden sich wieder die News zu bestimmten Nachrichten. Hier ist auffällig, dass es neben Marktberichten auch News zu eigenen verfolgten Kursen und Werten gibt. Dabei werden zu bestimmten Werten auch die Kursdaten eingeblendet. In den Markttrends hat Google jetzt weiter nachgebessert. Hier ist ein Informationsmehrwert enthalten.

Darüber hinaus gibt es auch Empfehlungen für interessante Werte und Aktien. Insgesamt macht der Dienst jetzt optisch deutlich etwas her. Verwendet wurde anscheinend auch das sog. Material Design, was von Google weiter verstärkt eingesetzt und verbreitet wird. Für Nutzer*innen ist es jedenfalls ein Gewinn. Auch auf dem Smartphone sieht der Dienst ziemlich gut aus und verschafft einen Überblick.