Zenith-Fotopreis

Das Magazin Zenith – Zeitschrift für den Orient und die Stiftung Mercator haben unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff vor einigen Wochen zum Mitmachen beim Fotowettbewerb “Zeige uns dein Bild vom Islam!” aufgerufen. Ein Blick auf die bisherigen Arbeiten. Noch bis zum 30. September 2011 haben Interessierte (Profis wie Amateure) die Möglichkeit ihre Arbeiten [...]

Das Magazin Zenith – Zeitschrift für den Orient und die Stiftung Mercator haben unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Christian Wulff vor einigen Wochen zum Mitmachen beim Fotowettbewerb “Zeige uns dein Bild vom Islam!” aufgerufen. Ein Blick auf die bisherigen Arbeiten.

Noch bis zum 30. September 2011 haben Interessierte (Profis wie Amateure) die Möglichkeit ihre Arbeiten beim Fotowettbewerb einzureichen. Die Abstimmung über eingereichte Arbeiten hat bereits begonnen. Die Zenith-Redaktion und die Seitenbesucher werden gemeinsam Einfluss nehmen können auf die favorisierten Arbeiten, die dann von einer Jury ausgezeichnet werden können.

Die bisher eingereichten Arbeiten reichen von grottenschlecht bis sehr originell und professionell. Unter den guten Arbeiten sind unter anderem die Arbeiten von Halim Dogan (Hinterhofmoscheen), Gordon Welters (Die andere Seite), Robert Jesse (Leben, lieben und sterben) und Özge Celik (Islam und anderes in Berlin) und die Eindrucksvolle Arbeit von Rahime Yavuz (As-Salah, Das Gebet)

Bis zum 17. Oktober 2011 können die Leserinnen und Leser auf der Website des Zenith-Fotopreises über die gesamten Bilderstrecken abstimmen.

Hier der Link: http://www.zenithonline.de/deutsch/mediathek/fotopreis-voting-seite-1/

27. September 2011,

Kategorie(n): Islam
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2 Antworten zu “Zenith-Fotopreis”

  1. gibgasachi sagt:

    Ich hab erst am Ende kapiert, dass man was anderes als volle Punktzahl verteilen kann. Aber Halim Dogans Arbeit über Hinterhofmoscheen hat mir am besten gefallen. Hab sofort den Eindruck gehabt, dass ein wichtiger Teil unseres Lebens (den kaum ein Nichtmuslim kennt) sehr gut wiedergegeben wird.

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